Gemeinsame Pressemitteilung der Landesflüchtlingsräte, PRO ASYL und Jugendliche ohne Grenzen 

Am 20. November 2025 veranstalten der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. und der Flüchtlingsrat Thüringen e.V.

Am Dienstag, den 27. Mai 2025 um 17 Uhr laden wir herzlich zur Lesung mit Ayhan Urmiye zu den Naturfreunden Eisenach (Nordplatz 14, 99817 Eisenach) ein.

Zum Antritt der neuen Bundesregierung fordert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis eine verantwortungsvolle Asyl- und Migrationspolitik und einen neuen Ton in der Debatte über Zuwanderung.  

Zielgruppe: Der Workshop „Erste Hilfe bei Abschiebehaft“ richtet sich vornehmlich an ehrenamtlich engagierte und Unterstützer:innen aber auch an hauptamtlich interessierte Flüchtlingssozialarbeiter:innen. Es sind keine tieferen Asylrechtlichen Kenntnisse von Nöten, Grundkenntnisse sind allerdings vom Vorteil. 

(z.B. Flüchtlingssozialberater*in, Rechtsanwält*in, Vormund*in, Mitarbeiter*in einer Jugendhilfeeinrichtung, ehrenamtliche*r Pate oder Patin, …)

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Gemeinsamer Appell an die Abgeordneten des Bundestags und die Bundesregierung

Zielgruppe: Der Runde Tisch richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Flüchtlingsberater:innen sowie Mitarbeiter:innen aus Regelstrukturen, welche in ihrer täglichen Praxis Berührungen mit Geflüchteten mit besonderen Schutzbedarfen haben.

(z.B. Flüchtlingssozialberater*in, Rechtsanwält*in, Vormund*in, Mitarbeiter*in einer Jugendhilfeeinrichtung, ehrenamtliche*r Pate oder Patin, …)

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Referent:                Peter Fahlbusch, Rechtsanwalt aus Hannover

Zielgruppe:            Haupt-und Ehrenamtliche in der Thüringer Flüchtlingsarbeit, Grundkenntnisse im Asyl-und Aufenthaltsrecht werden vorausgesetzt. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

(z.B. Flüchtlingssozialberater*in, Rechtsanwält*in, Vormund*in, Mitarbeiter*in einer Jugendhilfeeinrichtung, ehrenamtliche*r Pate oder Patin, …)

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. kritisiert die Pläne der Thüringer Landesregierung, insbesondere von Migrationsministerin Beate Meißner, Abschiebehaftplätze in einer landeseigenen Haftanstalt einzurichten. „Abschiebehaft ist ein schwerwiegender Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen, die keine Straftat begangen haben. Thüringen sollte nicht in Freiheitsentzug investieren, sondern in eine menschenwürdige soziale Teilhabe“ erklärt Juliane Kemnitz, Sprecherin des Flüchtlingsrats Thüringen e.V.

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