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Termine


Samstag, 7. November 2020 - 15:30 bis 17:30

https://bbb.dgb-bwt.de/b/oli-6uf-9wf-emc

Seit 2010 haben Viktor Orban und seine rechtsgerichtete Nationalpartei Fidesz in Ungarn grundlegende Veränderungen vorgenommen. Die autoritäre und nationalistische Politik hat Konsequenzen für das Land und die gesamte Europäische Union. Dies gilt insbesondere in den Bereichen Asyl und Menschenrechte. Doch wie geht Orbán mit Menschenrechtsaktivisten und ihren Organisationen in seinem eigenen Land um? Und können die Veränderungen in Ungarn auch für andere EU-Länder wie Polen oder Deutschland zu einem denkbaren Szenario werden? Menschenrechtsorganisationen in Deutschland sehen sich bereits heute mit Anfeindungen und rechtlichen Konsequenzen konfrontiert, werden kriminalisiert oder es droht ihnen die Versagung der Gemeinnützigkeit.