News

1. März 2024

Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. beabsichtigt ab dem 1.4.2024 die Stelle einer Projektreferent:in (m/w/d) im Projekt „Solidarische Perspektiven 2024“ mit 75% Arbeitszeit in Erfurt zu besetzen. Die Stelle ist befristet bis zum 31.12.2024.

Das Projekt wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins Pro Asyl.

Die Vergütung erfolgt nach TVÖD Bund Entgeltstufe 10.

Aufgabengebiet/ Handlungsfelder:


21. Dezember 2023

Flüchtlingspolitische Positionen zur Thüringer Landtagswahl 2024


21. Dezember 2023

Der Flüchtlingsrat Thüringen beabsichtigt ab dem 1.2.2024 die Stelle einer Projektreferent:in (m/w/d) im Projekt „SENSA“ mit  60-70% Arbeitszeit in Erfurt zu besetzen. Die Stelle ist befristet bis zum 30.11.2026.

Die Vergütung erfolgt nach TVÖD Bund Entgeltstufe 11.

Aufgabengebiet:


18. Dezember 2023

In der Reihe "Angekommen?" kommen Menschen nach ihrer Flucht zu Wort.


12. Dezember 2023

In der Reihe "Angekommen?" kommen Menschen nach ihrer Flucht zu Wort.


8. Dezember 2023

Wir beteiligen uns am Aufruf der Thüringer Beauftragten für Integration, Migration und Flüchtlinge:

Aufruf zu einer sachlichen Migrationsdebatte in Thüringen


7. November 2023

Menschen schützen, Kommunen unterstützen, Chancen nutzen

Fünf-Punkte-Plan für eine funktionierende Asyl-, Aufnahme- und Integrationspolitik


31. Oktober 2023

APPELL: Die Menschenwürde gilt für alle – auch für Geflüchtete! Gegen sozialrechtliche Verschärfungen und für die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes


30. Oktober 2023

Wir unterstützen den Appell von Jugendliche ohne Grenzen "Gleiches Recht auf Bildung für alle!":

Die Petition an die Kultusminister:innenkonferenz kann man hier bis zum 7.Dezember unterzeichen:

https://weact.campact.de/petitions/gleiches-recht-auf-bildung-fur-alle


27. Oktober 2023

Abschiebungen bedeuten die Durchsetzung der Ausreisepflicht durch unmittelbaren Zwang. Sie können kein Mittel einer humanitären Asylpolitik sein.

Abschiebungen sind Zwangsmittel der Verwaltung. Sie sind nicht freiwillig und werden gegen den Willen der Betroffenen vollzogen. Zahlreiche Berichte von abgeschobenen Menschen belegen, wie gravierend dieser staatliche Eingriff sein kann: Traumatisierungen, Depressionen, das anschließende Leben in Elendsquartieren, die Weiterflucht in der Hoffnung, irgendwo ein Ankommen, Schutz und eine Lebensperspektive zu finden. Abschiebungen können keine Antwort einer humanitären Flüchtlingspolitik sein.


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