Workshop zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung nach dem (ATCC) Ansatz
Konflikte entstehen oft leise – und werden erst sichtbar, wenn sie schon eskaliert sind.
Gerade im Kontext von Flucht und Migration treffen unterschiedliche Erfahrungen, Erwartungen und Lebensrealitäten aufeinander. Das kann zu Spannungen führen – im Ehrenamt, in der Beratung, in Unterkünften oder im Alltag.
In diesem Workshop lernst du, Konflikte rechtzeitig zu erkennen und bewusst damit umzugehen.
Wir arbeiten mit dem Ansatz
A.T.C.C. – Approche et Transformation Constructive de Conflits,
der dabei unterstützt, Konflikte zu verstehen und konstruktiv zu bearbeiten, statt sie zu vermeiden oder eskalieren zu lassen.
Was dich erwartet
- Du stärkst deine Wahrnehmung für Konflikte
- Du lernst, Konflikte auf verschiedenen Ebenen zu verstehen
(z. B. persönliche, strukturelle und kulturelle Aspekte) - Du reflektierst deine eigene Rolle, Werte und Grenzen
- Du übst Perspektivwechsel und Dialog
- Du lernst konkrete Methoden der gewaltfreien Konfliktbearbeitung
Wir arbeiten praxisnah mit Übungen, Austausch und Beispielen aus dem Alltag.
Für wen?
Für Engagierte, Multiplikator*innen und Menschen mit Fluchterfahrung,
die im Arbeitsalltag mit Konflikten umgehen oder ihre Handlungssicherheit stärken möchten.
Rahmen
Sprache: Deutsch
→ Bei Bedarf mit Übersetzung ins Arabische
Dieser Workshop findet in Koopration mit Konfliktpotential:
Anmeldung erforderlich.
Bitte melden Sie sich verbindlich an.
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Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes "[CoRa] - contra Rassismus - pro Migration und Asyl" statt.
Das Projekt des Thüringer Flüchtlingsrates wird gefördert von: @proasyl und DenkBunt - dem Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit mit Mitteln des Thüringer Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie.










