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Moralische Konsequenz von Auschwitz: Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert Kontingentlösung f

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Presseerklärung vom 28.01.2010

 

Moralische Konsequenz von Auschwitz: Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert Kontingentlösung für 10.000 unter uns lebende Roma-Flüchtlinge

Anknüpfend an den Appell von Schimon Peres „Nie Wieder – Nie wieder eine Rassenlehre“, macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen Tag nach dem Holocaust Gedenktag auf die rassistische Verfolgung von 10.000 nur geduldeten Roma-Flüchtlingen und ihren deutschensprachigen Kindern aus dem Kosovo aufmerksam. Sie erinnert an das uns verpflichtende Schicksal der 21.000 Menschen im Zigeuner-Lager von Auschwitz-Birkenau.

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